MLA Peruvian David

MLA Peruvian David

geb. 22.08.2007

beige

 

Abstammung

Vater: DP Balche (beige)

Vater: NWA Peruvian Hemingway (beige)

Mutter: NWA Peruvian Frida (beige)

 

Mutter: MLA QAI Susanna (maroon)

Vater: 5Peruvian Black Ice (black)

Mutter: Peruvian Sheryl

 

David überzeugt! Sowohl durch seine geniale Faser, als auch durch den ausgezeichneten und kräftigen Körperbau. Ein Vollperuaner eben!

Im Herdbuchscreening des AA e.V. hat er 510 Punkte, 237 für den Körperbau, 273 für die Faser erhalten.

 

David ist eines von nur sehr wenigen proteinresistenten Alpakas. Mit 2 Jahren hatte er folgende, überragende Faserwerte: MFD: 17.86, SD: 3.88, CV: 21.79, %>30 Mic.: 0.75 und vor allem eine gigantische Curvature von 76.91 deg.!!!

 

Mit 5 Jahren hatte er noch 21.61 Mic., SD 4.7 und nur 4,5% über 30 Mikron (alles gemessen mit Sirolan-Laserscan nach Minicoring*), d.h. die Werte sind 1-3 Mikron höher als bei der gängigsten Methode, OFDA 100 von z.B. Yocom McColl). Außergewöhnlich hoch ist immer noch seine Curvature von 65.61 deg., auch gemessen im Alter von 5 Jahren!
David ist ein Enkel des berühmten NWA Peruvian Hemingway, der aus der weltberühmten Alianza-Zucht selektiert wurde. Er hatte sein ganzes Leben durchweg herausragende Faserwerte: im Alter von 3 Jahren 17.8 Mikron, mit 11 Jahren noch unglaubliche 24.5 Mikron.

 

Hemingway hat die gesamte Alpakazucht geprägt und verbessert. In den USA hat er mehr als 450 Nachkommen hinterlassen. Es sind nur noch sehr wenige davon zu erwerben und diese sind extrem teuer.

 

Hemingways Sohn und Davids Vater ist DP Peruvian Balche. Er ist einer der wenigen direkten Hemingway-Nachkommen, die den Weg nach Europa gefunden haben. Auch Balche war von herausragender Qualität, die er an seine wenigen Nachkommen weitergegeben hat. Leider ist Balche bereits verstorben.

 

Davids Mutter, MLA Peruvian Susanna, eine maroon-farbige Vollperuanerin ist ebenfalls von erstklassiger Qualität. Sie hatte im Alter von 7 Jahren noch 22,99 Mikron (nach Minicoring/ Laserscan*). Das ist ein großartiger Wert für eine farbige Stute in dem Alter. Susanna hat David somit Feinheit und vor allem einen farbigen Hintergrund mit in die Wiege gelegt.

 

Um dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen aufzusetzen: David hat einen ausgezeichneten Charakter. Er ist selbstbewusst und schlau. Im Umgang mit Menschen und natürlich auch seinen Artgenossen ist er stets vorbildlich und gut erzogen.

 

David ist ein Alpaka das einfach Spaß macht! Besuchen Sie uns und machen Sie sich ein Bild von ihm und seinen Nachkommen.

 

Nutzen Sie diese erstklassige Genetik und lassen Sie Ihre Stuten von David decken. Hier sehen Sie einige seiner Nachkommen.

Bitte lesen Sie auch unsere Deckkonditionen.

 

Decktaxe für MLA Peruvian David: 1.190 € inkl. 19% MwSt.

 

 

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Davids Faserwerte im Überblick:

Alles gemessen nach Minicoring mit Sirolan-Laserscan (durchschnittlich 1-3 Mikron höher als OFDA 100)

Entnahme-

datum

AFD SD CV %>30 Comf. Spinn. Curvature Level
17.07.2008 17,44 4,06 23,56 0,8 99,2 17,33 71,38 Royal
08.07.2009 17,86 3,88 21,79 0,75 99,25 17,5 76,91 Royal
13.07.2010 19,22 4,4 22,92 1,8 98,2 19,03 73,84 Baby
02.08.2011 19,9 4,31 21,61 1,7 98,3 19,49 70,51 Baby
20.08.2012 21,61 4,72 21,76 4,45 95,55 21,19 65,61 Baby
12.09.2013 21,52 4,67 21,86 4,1 95,9 21,07 59,07 Baby
03.05.2018 24.0 4.6 19.3 8.3 91.7 23.0   Superfine
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* Sirolan-Laserscan/ Minicoring: Minicoring bedeutet, dass die gesamte Faser in viele 2 mm lange Stücke zerschnitten wird. Diese Schnipsel werden in eine Flüssigkeit gegeben und mittels Laserscan gemessen. In das Ergebnis fließen die Faserwerte des gesamten Wachstumsjahres ein.

 

Die Methode OFDA 100 misst nur 2 mm direkt an der Schnittkante der Faser. Mit der Folge, dass nur die letzten Wochen vor der Probenentnahme in das Ergebnis einfließen.

 

Im Frühjahr, wenn das frische Gras sprießt, gehen die Faserwerte von Alpakas erfahrungsgemäß hoch, im Herbst/ Winter wieder runter. Aus diesem Grund werden die Faserproben üblicherweise im Frühjahr entnommen, bevor das frische Gras wächst. Bei der OFDA 100 Messung von nur 2 mm an der Schnittkante fällt der Mikronwert entsprechend 1-3 Mic. kleiner aus, als bei einer Messung über die gesamte Länge mittels Minicoring.